Feuer – 2. Alarm in Hamburg-Hausbruch

Am Mittag des 8. Juli wurden wir, die Freiwillige Feuerwehr Hamburg-Neugraben, zusammen mit der Löschgruppe der Feuer- und Rettungswache Süderelbe, sowie einem Hamburger Löschfahrzeug (HLF) der Feuer- und Rettungswache Harburg zu einem LKW-Brand in den Stadtteil Hausbruch alarmiert. Anrufer meldeten der Rettungsleitstelle, dass der LKW bereits in Vollbrand steht. Noch auf dem Weg zum Gerätehaus erblickten einige Kameraden bereits eine große Rauchsäule, die über der Einsatzstelle stand.

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Großbrand in Wilhelmsburg – 6. Alarm

Die Freiwillige Feuerwehr Neugraben wurde am Abend des 13.01.2021 zum Großbrand nach Hamburg-Wilhelmsburg alarmiert. Wir lösten dort die bereits eingesetzten Kräfte ab und führten die Löschmaßnahmen fort.

Die FF Neugraben war dort von 21:30 bis zirka 3 Uhr am nächsten Morgen eingesetzt und ging mit mehreren Trupps unter Atemschutz gegen die Flammen vor.

Den ausführlichen Pressebericht der Feuerwehr Hamburg gibt es hier:

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Deutsche Fliegerbombe in Neugraben-Fischbek gefunden

Hamburg Neugraben-Fischbek, Kampfmittelfund Entschärfung, 31.08.2020, 13:59 Uhr, Falkenbergsweg

Am Montagmittag wurde bei Sondierungsarbeiten auf dem Gelände des Wasserwerkes Neugraben eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Durch den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg wurde die 250 kg schwere Sprengbombe als deutsche Fliegerbombe mit zwei elektrischen Zündern, die in der Mitte des Bombenkorpus eingebaut waren, klassifiziert. Dies stellte für die Kampofmittel-Spezialisten eine extrem ungewöhnliche und zugleich hochgefährliche Aufgabe dar.

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Feuerwehr löscht Dachstuhlbrand eines leerstehenden Gebäudes mitten im Wald

Hamburg Hausbruch, 09.08.2020, 06:26 Uhr, Feuer, Ehestorfer Heuweg

Am Sonntagmorgen um 06:26 Uhr meldete ein Anrufer der Rettungsleitstelle ein Feuer in einem leerstehenden Gebäude, dass sich abseits der Straße Ehestorfer Heuweg in Hamburg Hausbruch mitten in einem Waldstück befinden sollte. Der Passant berichtete, dass bereits Flammen aus dem Dachstuhl schlugen. Um die abgelegene Einsatzstelle zügig finden zu können, wollte er die Feuerwehr am Ehestorfer Heuweg in Empfang nehmen und zu dem Gebäude führen. Der Disponent alarmierte unter dem Stichwort „Feuer“ die zuständige Hamburger Löschgruppe der Feuer- und Rettungswache Süderelbe sowie die Freiwilligen Feuerwehren Hausbruch und Neugraben. Bereits auf der Anfahrt ließ der Einsatzleiter bereits ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Wassertank zuordnen, um weiteres Löschmittel (ca. 8000Liter) an der entlegenen Einsatzstelle zur Verfügung zu haben. Am Einsatzort eingetroffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass aus bisher ungeklärter Ursache der Dachstuhl eines leerstehenden 3-geschossigen Gebäudes brannte. Da sich die Einsatzstelle tatsächlich weit von der Straße entfernt befand, mussten viele Schlauchlängen verlegt werden, um ausreichend Löschwasser vor Ort zu haben. Um dabei rechtzeitig Unterstützung zu bekommen wurde die Freiwillige Feuerwehr Fischbek nachalarmiert. Mit einem C-Rohr im Innenangriff durch einen Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz wurde die Brandbekämpfung umgehend eingeleitet. Parallel dazu wurde ein Teleskopmastfahrzeug in Stellung gebracht um das Feuer auch von außen bekämpfen zu können. Als Teile des Daches einbrachen, wurden die Flammen primär von außen gelöscht. Nach knapp 90 Minuten war das Feuer unter Kontrolle, es zeichnete sich bereits ab, dass die Nachlöscharbeiten einige Zeit in Anspruch nehmen würden. Damit Teile eines Flachdaches aufgenommen werden konnten wurde die Sondereinsatzgruppe Höhenrettung angefordert. Es mussten diverse Bäume mit Motorkettensägen zurück geschnitten werden, damit das Teleskopmastfahrzeug umgesetzt werden konnte. Gegen 13 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Nach über sieben Stunden Einsatzzeit konnte das Gebäude zur Ursachenermittlung an die Polizei übergeben werden. Im Laufe des Tages fanden Kontrollen der Einsatzstelle durch die Feuerwehr Hamburg mit einem Hamburger Löschfahrzeug statt.

Kräfte im Einsatz: Eine Hamburger Löschgruppe, vier Freiwillige Feuerwehren, Ein Wechselladerfahrzeug mit den Abrollbehältern Wasser und Atemschutz im Pendelverkehr, ein Bereichsführer, ein B-Dienst, die Sondereinsatzgruppe Höhenrettung. Insgesamt 45 Einsatzkräfte.

Bericht: Feuerwehr Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (via Presseportal.de)

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